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Arbeitgeber, schützen Sie weiterhin die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter nach Verlassen des Containments!
Gesundheitsnotstand gegen Covid-19 in Kraft. Die allgemeine Verpflichtung zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter muss mehr denn je Gegenstand einer ständigen Reflexion in Unternehmen sein. Das Arbeitsgesetz verlangt vom Arbeitgeber, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit und den Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten. Die Entwicklung der Gefährdungsbeurteilung muss im einheitlichen Gefährdungsbeurteilungsdokument festgehalten werden, das regelmäßig aktualisiert werden muss, um Änderungen in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen In diesem Dokument wird die Einhaltung der Präventionspflicht durch den Arbeitgeber hervorgehoben. Wir empfehlen Ihnen außerdem, Ihren Mitarbeitern ein Dokument zuzusenden, das in Form eines internen Empfehlungsschreibens oder eines Rundschreibens alle im Unternehmen umgesetzten Maßnahmen sowie die von den Mitarbeitern selbst zu ergreifenden Barrieremaßnahmen aufzeigen soll (strenge Maßnahmen). Abstands- und Hygieneregeln), damit der umgesetzte Maßnahmenplan wirksam und effizient ist. Zur Information der Mitarbeiter muss dieses Dokument in den Räumlichkeiten des Unternehmens ausgehängt werden. Auch eine Kommission zur Mitarbeiterförderung und eine enge Zusammenarbeit mit der Arbeitsmedizin könnte eingerichtet werden. Im Hinblick auf die vorgelagerte Beurteilung beruflicher Risiken im Zusammenhang mit der Übertragung von COVID-19 und die Umsetzung geeigneter Maßnahmen laden wir Sie ein, die professionellen Beratungsblätter und Leitfäden für zu konsultieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber, erstellt vom Arbeitsministerium. Ein praktisches Arbeitsblatt wird jeder Branche gewidmet.- abweichende Arbeitsunterbrechungen
- die Verwaltung von bezahlter Urlaub und RTT
- die Teilaktivität
- Gesundheit, Hygiene und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Häufig gestellte Fragen
Quels sont les avantages d’un accompagnement juridique pour un chef d’entreprise ?
Un avocat vous aide à anticiper les risques, sécuriser vos contrats et respecter les obligations légales. Il vous conseille sur les décisions stratégiques (embauche, rupture de contrat, cession) et vous représente en cas de litige. Cela évite des erreurs coûteuses.
Puis-je gérer seul les actes courants de mon entreprise sans avocat ?
Oui, pour les actes simples (devis, factures, contrats types), vous pouvez vous passer d’avocat. Mais pour les actes sensibles (licenciement, clause de non-concurrence, contentieux), l’assistance d’un avocat est fortement recommandée pour éviter des nullités ou des condamnations.
Quels sont les coûts d’un avocat pour une entreprise ?
Les honoraires peuvent être au forfait (par exemple 2 000 € pour une consultation annuelle) ou au temps passé (200 € à 500 € de l’heure). Certains avocats proposent des abonnements mensuels pour un suivi régulier. Demandez un devis personnalisé.
Quels sont les risques si je ne consulte pas d’avocat pour un litige commercial ?
Vous risquez de perdre le procès faute de preuves ou d’arguments juridiques, ou d’être condamné à des dommages et intérêts plus élevés. Un avocat évalue vos chances, prépare les arguments et peut négocier un accord amiable.
Que faire si je n’ai pas les moyens de payer un avocat pour mon entreprise ?
Vous pouvez solliciter l’aide juridictionnelle si vos revenus sont modestes (sous conditions de ressources). Certains avocats proposent des consultations gratuites ou des honoraires réduits pour les start-ups. Comparez plusieurs devis.

